Gartensauna

Wieso ein Gartenhaus nicht mal anders nutzen?

Die Vorzüge von Gartenhäusern sind leicht erkennbar. Zum einen bieten sie Stauraum für Gartenmöbel, Werkzeuge und Maschinen und zum anderen können sie als Sommerresidenz genutzt werden. Doch auf die Idee ein Gartenhaus als Gartensauna zu nutzen, kommen die wenigsten. Meist wird mit Gartenhäusern die Sommernutzung verbunden. Doch durch eine Gartensauna wird der Garten auch im Winter zum beliebtesten Ort auf dem eigenen Grundstück.

Die eigene Wellness – Oase direkt vor der Tür bietet nicht nur Entspannung und Erholung, sondern stärkt gleichzeitig die Abwehrkräfte. Die heilende und wohltuende Wirkung des Saunierens ist weithin bekannt. Die neidischen Blicke der Nachbarn sind ebenfalls garantiert, denn nicht jeder hat den Luxus, seine eigene Sauna im Garten zu haben.

Worauf ist bei der Gartensauna zu achten?

Ausschlaggebend für die Isolierung ist die Stärke der verwendeten Holzbohlen. Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Generell sollte eine Stärke unter 40 mm vermieden werden. Die Holzart und deren Herkunft sind weitere wichtige Kriterien bei der Wahl der Holzbohlen. Hier hat sich gezeigt, dass sich nordische Fichte hervorragend eignet, da diese im Gegensatz zu anderen Holzarten sehr langsam wächst, wodurch das Holz an Stabilität gewinnt.

Qualität muss nicht immer teuer sein

Qualität ist ein wichtiger Aspekt beim Bau einer Blockbohlensauna für den Garten. So sollten sie sich informieren, welcher Anbieter welches Holz verwendet. Eine bequeme Lösung ist eine Elementsauna in ein Gartenhaus zu integrieren. Dies hat gleich mehrere Vorteile: zum einen sind die Elementbauteile fertig und erleichtern den Aufbau, zum anderen sind diese im Verhältnis um einiges günstiger als Massivsaunen. Außerdem erhält man durch die Integrierung eine doppelte Isolierung, sodass eine höhere Wärmedämmung erzielt wird.